Ankommen und Leben in der Weststadt

Insbesondere Stadtteile mit hoher Bewohnerfluktuation und bezahlbaren Mietwohnungen wie die Göttinger Weststadt werden in den nächsten Jahren noch stärker als bisher als Wohnorte von Menschen mit Fluchtgeschichte nachgefragt. „Ankommen und Leben in der Weststadt“  zielt darauf ab, die Aufwachs- und Lebensbedingungen in der Weststadt für Kinder und Jugendliche aus sozial und durch Flucht belasteten Familien zu verbessern. Gemeinsam mit den Akteuren vor Ort (u.a. Weststadtkonferenz) und den bereits in der Weststadt lebenden Menschen werden Strategien erprobt und entwickelt, die das Zusammenleben von Neu- und Altbewohner/innen nachhaltig fördern und unterstützen. Das Weststadtzentrum soll hierbei als zentrale Kontakt- und Anlaufstelle für alle Themen rund um das künftige Zusammenleben der verschiedenen Bewohnergruppen (u.a. Altbewohner-innen, Bürgerkriegsflüchtlinge aus den 90er Jahren, Neu-Flüchtlinge) im Stadtteil ausgebaut werden.

„Ankommen und Leben in der Weststadt“ wird gefördert aus Mitteln des Niedersächsischen Landesamt für Soziales, Jugend und Familie und wird in Zusammenarbeit mit LAG Soziale Brennpunkte Niedersachsen e.V. umgesetzt.

logo_nds.ministerium_soz_ges_gleich                 LAG_Logo


Adresse
Ankommen und Leben in der Weststadt
Pfalz-Grona-Breite 88
37081 Göttingen

Telefon: 0551 63447029

E-Mail: kutchoukova@jugendhilfe-goettingen.de

Maria Kutchoukova-Friedrichsen