Am Freitag, den 07.11.2025, fand die diesjährige Demokratiekonferenz der Partnerschaft für Demokratie (PfD) in der Stadt Göttingen im Ratssaal des neuen Rathauses statt.

Mit insgesamt 65 Teilnehmenden aus Zivilgesellschaft, Verwaltung und Schule erreichte die Konferenz deutlich mehr Menschen als in den vergangenen Jahren. Dies dürfte nicht zuletzt auf die Aktualität und Relevanz des Themas zurückzuführen sein: Anspruch der Veranstaltung war es nämlich den Teilnehmenden den Rücken zu stärken, damit sie selbstbewusst für demokratische Grundprinzipien eintreten und zwischen Wertneutralität und Unparteilichkeit unterscheiden können.

Der Poetry Slamer Elias Naeb aus Bremen führte die Anwesenden mit seiner melodisch-kritischen Lyrik ins Thema ein und schärfte wortgewandt das Bewusstsein für den Grat zwischen Unverhandelbarkeit und Unsicherheit in einer Demokratie.

Anschließend referierte Leon Brandt vom SOCLES-Institut zu den Grundlagen des Containerbegriffs ‚Neutralitätsgebot‘: Dabei wurde dessen historisches Entstehen ebenso verdeutlicht wie die gefährlichen Versuche seiner Umdeutung und Instrumentalisierung.

Jannik Jaschinski von der Gesellschaft für Freiheitsrechte berichtete aus seiner praktischen Arbeit wie man z.B. mit illegitimer und illegaler Schikane im Namens eines vermeintlichen ‚Neutralitätsgebots‘ umgehen kann.

Hakenkreuzschmierereien und Tätlichkeiten gegen Kommunalpolitiker*innen – so ernst die Anlässe der Demokratiekonferenz waren, so gestärkt und ermutigt gingen die Beteiligten im Anschluss auseinander.

Im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ fördert der Bund mit der Partnerschaft für Demokratie die Kooperationsarbeit zwischen Stadt Göttingen und Jugendhilfe Göttingen e.V. seit 2019. Eine Fortsetzung des Programms wurde von Seiten des Bundes für die kommenden Jahre in Aussicht gestellt.

 

Am Freitag, den 07.11.2025, fand die diesjährige Demokratiekonferenz der Partnerschaft für Demokratie (PfD) in der Stadt Göttingen im Ratssaal des neuen Rathauses statt.

Mit insgesamt 65 Teilnehmenden aus Zivilgesellschaft, Verwaltung und Schule erreichte die Konferenz deutlich mehr Menschen als in den vergangenen Jahren. Dies dürfte nicht zuletzt auf die Aktualität und Relevanz des Themas zurückzuführen sein: Anspruch der Veranstaltung war es nämlich den Teilnehmenden den Rücken zu stärken, damit sie selbstbewusst für demokratische Grundprinzipien eintreten und zwischen Wertneutralität und Unparteilichkeit unterscheiden können.

Der Poetry Slamer Elias Naeb aus Bremen führte die Anwesenden mit seiner melodisch-kritischen Lyrik ins Thema ein und schärfte wortgewandt das Bewusstsein für den Grat zwischen Unverhandelbarkeit und Unsicherheit in einer Demokratie.

Anschließend referierte Leon Brandt vom SOCLES-Institut zu den Grundlagen des Containerbegriffs ‚Neutralitätsgebot‘: Dabei wurde dessen historisches Entstehen ebenso verdeutlicht wie die gefährlichen Versuche seiner Umdeutung und Instrumentalisierung.

Jannik Jaschinski von der Gesellschaft für Freiheitsrechte berichtete aus seiner praktischen Arbeit wie man z.B. mit illegitimer und illegaler Schikane im Namens eines vermeintlichen ‚Neutralitätsgebots‘ umgehen kann.

Hakenkreuzschmierereien und Tätlichkeiten gegen Kommunalpolitiker*innen – so ernst die Anlässe der Demokratiekonferenz waren, so gestärkt und ermutigt gingen die Beteiligten im Anschluss auseinander.

Im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ fördert der Bund mit der Partnerschaft für Demokratie die Kooperationsarbeit zwischen Stadt Göttingen und Jugendhilfe Göttingen e.V. seit 2019. Eine Fortsetzung des Programms wurde von Seiten des Bundes für die kommenden Jahre in Aussicht gestellt.