Ansprache, Beratung und Information für neuzugewanderte EU- Bürgerinnen und Bürger

Eine erste Orientierung für EU-Einwanderinnen und Einwanderer (überwiegend aus Süd-/ und Südosteuropa) bietet das Projekt „Check In – Wege zur Hilfe“. Mit der vollständigen Freizügigkeit für Unions-Bürgerinnen und Bürger kommen viele Menschen aus Bulgarien und Rumänien auch nach Göttingen. Um ihnen und ihren Familien den Start in Deutschland zu vereinfachen, haben die Stadt Göttingen, die Jugendhilfe Göttingen e.V., die Beschäftigungsförderung Göttingen kAöR und der Diakonieverband Göttingen mit dem Migrationszentrum ihre Kräfte in einem gemeinsamen Kooperationsprojekt gebündelt. Check In – Wege zur Hilfe arbeitet mit einem Team muttersprachlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zuwanderinnen und Zuwanderer können so frühzeitig erreicht werden. Sie finden erste Ansprechpartner und können an passende Beratungs- und Unterstützungsangebote vermittelt werden.

Im Rahmen von „Check In – Wege zur Hilfe“ übernimmt die Jugendhilfe Göttingen e.V. hierbei die Mittler- und Scharnierfunktion zur Weitervermittlung von Eltern und Ihren Kindern bis 6 Jahre in die Regeldienste der frühkindlichen Bildung wie Kindertagesstätten, Horte, Familienbildungsstätten etc..

Das Projekt „Check In – Wege zur Hilfe“ wird durch den Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen (EHAP) gefördert.

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Adresse
Check In – Wege zur Hilfe
Untere Karspüle 4
37073 Göttingen

Telefon: 0551 7079412
Fax:        0551 7079418

E-Mail: petrova@jugendhilfe-goettingen.de

Yanitsa Petrova
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